Klaus D. Peter

                           HNO-Arztpraxis und Plastische Operationen

Die Polypenoperation bei Kindern (Adenotomie).

Jedes Kind hat Polypen (Adenoide), es handelt sich dabei nicht um eine Krankheit. Sind die Polypen aber  stark vergrößert,  können Infektanfälligkeit,  Schlafstörungen oder   Schwerhörigkeit  die Folgen sein, so daß  eine Behandlungsnotwendigkeit besteht.  Die Adenoide  der Kinder wachsen  am inneren Ausgang der Nasenhöhlen. Mit den Nasenpolypen der Erwachsenen haben sie nichts zu tun.

Wie werden die Polypen operiert ?

Die Polypen - oder Rachenmandeln - werden in einer kurzen Vollnarkose durch den Mund ausgeschält.  Manchmal muß gleichzeitig ein Paukenröhrchen gelegt werden. Der Erfolg des Eingriffs ist bei den meisten Patienten dauerhaft. Bei  einigen  Kindern machen die Polypen jedoch  nach  Jahren erneut Beschwerden, denn sie können trotz Operation wieder an Größe zunehmen.  Nachteile der Polypenentfernung sind nicht bekannt, deshalb kann der Eingriff auch bei Kleinkindern  durchgeführt werden. Patienten, die bei uns operiert werden, müssen älter als 12 Monate sein. 

Welche Risiken gibt es ?

Wie bei fast jeder Operation besteht das Risiko der Nachblutung, die  auch durch sorgfältige Blutstillung  während des Eingriffes nicht ganz auszuschließen ist. Erhebliche Nachblutungen, die eine operative Blutstillung nötig machen,  sind aber  sehr selten.  Das Risiko liegt mit weniger als 1% zum Beispiel erheblich unter dem  einer konventionellen Mandelentfernung. Nachblutungen können auch einige Tage nach dem Eingriff vorkommen.  Lesen Sie auch unsere Hinweise über ambulante Operationen.

 

 

 

 

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